Aktuelles

 

Zu einem ganz besonderen Anlass hatte die Ortsverwaltung eingeladen. Es herrschte Spannung pur, als Ortsvorsteher Alwin Deißler nach der musikalischen Einstimmung durch das Bobstadter Bläser-Trio die große Gästeschar willkommen hieß und der prächtige Weihnachtbaum am Dorfplatz im hellem Lichterglanz erstrahlte. Dann wurde der Vorhang vor der Krippe auf dem Dorfplatz entfernt. Die Zuschauer waren tief beeindruckt, als sich vor ihnen die Weihnachtkrippe mit der Darstellung der Weihnachtgeschichte in lebensgroßen Figuren darbot. Geschaffen wurde diese einzigartige Darstellung vom der Schweigener Holzkünstler Heinrich Justus in mehr als dreimonatiger Arbeit. Ortsvorsteher Alwin Deißler dankte, begleitet vom reichen Beifall der Gäste, Heinrich Justus für diese großartige künstlerische Arbeit und die Bereitschaft, das Kunstwerk in Bobstadt zu präsentieren. Er bezeichnet dies als „künstlerischen Glanzpunkt, der in den kommenden Wochen auf dem Bobstadter Dorfplatz bestaunt werden kann“. Wie Bobstadts Ortsvorsteher ausführte, würde man diese Krippe gerne in Bobstadt behalten. Doch ohne Spender und Sponsoren werde man dies von der Ortsverwaltung wohl nicht schultern können. Deißler war jedoch sehr zuversichtlich. Nach einer humorvollen Weihnachtgeschichte von Pfarrerin Stadler-Uibelhör von der evangelischen Kirchengemeinde danke Ortsvorsteher Alwin Deißler den Schülerinnen und Schüler der dritten Grundschulklasse aus Schweigern, dem Lehrerteam und der Schulsozialarbeiterin Britta Rieger, die die Gäste bewirteten. Der Spendenerlös wird der Klasse für ihr Patenprojekt in Indien und Afrika zur Verfügung gestellt. Die Klasse der Grundschule Boxberg hat für zwei weitere Kinder aus Indien und Togo die Patenschaft übernommen, die sie monatlich mit je 28 Euro unterstützen. Mit vielfältigen Aktionen und Aktivitäten sammeln die Schülerinnen und Schüler Geld. Die Kinder bedankten sich bei der Ortsverwaltung für diese großzügige Unterstützung und überreichten dem Ortsvorsteher eine ihrer Backmischungen, die sie für ihr Patenschaftprojekt verkauften. Weitere geplante Aktionen sind am Samstag, 8. Dezember, von 11.30 bis 13.30 Uhr der Verkauf von Punsch und Waffeln am Waschpark Bad Mergentheim und ab 14 Uhr singen die schüler in der Fußgängerzone Bad Mergentheim. Auch für die jüngsten Besucher bei der Vorstellung der Krippe in Bobstadt hatte die Ortsverwaltung noch eine kleine Überraschung parat. Vom stellvertretenden Ortsvorsteher Heiko Gubelius bekam jedes Kind einen Schoko-Nikolaus überreicht.

 

Bild und Text: Heinz Weber

Die närrische Kampagne ist eröffnet.

 

 

Der Himmel lachte und im Boxberger Rathaushof herrschte bereits prächtige närrische Stimmung, als am 11.11. pünktlich um 11 Uhr 11 die Narrhalla zum närrischen Sturm auf das Rathaus ansetzte. Die Roten Minifunken, die Silberfunken und Rot-Goldgarde, die Elwetritschefänger, Elferrat und Jugendelferrat, Bocknarren Umpferpforzer, die Gastabordnung der Königshofer Schonke und der Guggenmusik Black (K)nights Schweigern, dazu noch viele närrische Gäste, hatten sich im Rathaushof eingefunden, um beim Start in die fünfte Jahreszeit mit dabei zu sein. Angeführt von Ralf Dittmann, erstürmte die närrische Abordnung mit Elferräten, Elwetritschefängern, Gardemädels und Bocknarren über die Rathaustreppe das „Gemeindezentrum“ und forderte mit heftigem Klopfen an der Rathaustür das Stadtoberhaupt zur Machtübergabe und Herausgabe von Rathausschlüssel und Stadtkasse auf. Als Rathauschef Christian Kremer, die Tür öffnete, erkannte er sofort, dass angesichts der närrischen Übermacht Gegenwehr zwecklos war. Widerstandslos übergab er Schlüssel und Kasse, die diesmal nicht leer war, an Ralf Dittmann. Hatte man in der letzten Kampagne kein Prinzenpaar und auch kein Kinderprinzenpaar gefunden und dafür ein Präsidiumsprinzenpaar Ralf und Gerd gekürt, so war es diesmal das wohl bestens gehütete Fastnachtsgeheimnis, das Prinzenpaar für die Kampagne 2019. So war die Spannung im Ratskeller schon nahe dem Siedepunkt, als Ralf Dittmann den Ersatzprinzen Gerd und Ralf für ihren Einsatz in der Kampagne 2018 dankte und sie mit einem Präsent verabschiedete. Die Spannung wuchs. Doch einen kleinen Wehmutstropfen gab es vorab. Trotz intensivster Bemühungen konnte man kein Kinderprinzenpaar finden. Marschmusik erklang und begleitet von den Silberfunken und der Rot-Gold-Garde schritt das neue Prinzenpaar unter tosendem Beifall der Narrenschar in den Ratskeller, wo sie von Ralf Dittmann dem begeisterten Narrenvolk vorgestellt wurden. Carmen König als Prinzessin Carmen I. und Hartmut Ruck als Prinz Hartmut II. aus Epplingen sind das Narrhalla-Prinzenpaar für die Kampagne 2019 und werden bis zum Aschermittwoch die Regentschaft über das Narrenvolk übernehmen. Die Überraschung war gelungen. Nach der offiziellen Proklamation durch Dittmann gab das neue Prinzenpaar in seinem Begrüßungsprolog eine Kostprobe für ihre närrische Regentschaft. Boxbergs entmachteter Rathauschef Christian Kremer ließ es sich nicht nehmen, dem Prinzenpaar mit Blumen und einem Fläschchen Rebensaft zu gratulieren und ihnen eine erfolgreiche närrische Regentschaft zu wünschen. Die Fastnachtseröffnung war ein gelungener Auftakt für die fünfte Jahreszeit in der Umpfertalmetropole.

Es war schon ein Grund zum Feiern, denn zum ersten Mal konnten Zuschüsse aus dem Sozialfonds Windkraft der Stadt Boxberg für kulturelle und soziale Zwecke an Vereine, Kirchen und andere Institutionen in der Stadt ausgeschüttet werden. „Es ist ein besonderer und schöner Tag für die Stadt“, so Bürgermeister Christian Kremer zur Begrüßung beim Empfang anlässlich der Übergabe der Zuschuss- und Dankurkunden an die mit Mitteln aus dem Sozialfonds Windkraft bedachten Institutionen. Nahezu 55 000 Euro an Zuschüssen für insgesamt 31 beantragte Maßnahmen, Beschaffungen und Aktivitäten im sozialen und kulturellen Bereich konnte Bürgermeister Kremer an diesem Abend an Vertreter der einzelnen Institutionen übergeben.

Einen langen Weg mit vielen Hindernissen musste man gehen, sagte Bürgermeister Kremer im Rückblick auf die Entwicklung der Windenergie und des Sozialfonds Windenergie in Boxberg. Umso erfreulicher sei, dass das verfolgte Ziel erreicht werden konnte, den Nutzen aus der Windkraftenergie am Standort Boxberg nicht nur einigen Wenigen, sondern möglichst vielen Bürgern, den Vereinen und Institutionen in der Stadt und ihren Einrichtungen zukommen zu lassen.

Heute, so Bürgermeister Kremer, zeige sich, dass sich der lange und steinige Weg zur Windenergie im Stadtgebiet Boxberg gelohnt hat. Die Vorwürfe der Bürgerinitiative gegen die Windkraft in Boxberg, dass für die Region nichts bleibe und nur die großen Konzerne daran verdienen würden, könnten somit wiederlegt werden. Pachtzahlungen an die unmittelbaren und mittelbaren Grundstückseigentümer, die Gewerbesteuer an die Stadt, die Bürgerbeteiligung über die Bürgergenossenschaft und die Ausschüttungen aus dem Sozialfonds Windkraft zeigten, dass die Erträge aus der Windkraft auch bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ankommen.

Dies alles sei nur möglich geworden, da Viele mitgeholfen hätten, dieses Ziel zu erreichen. Einen besonderen Dank sagte er dem Gemeinderat, der Stadtverwaltung und Ortvorstehern, die stets hinter dem Projekt Windkraft standen, der Zeag Energie AG als allzeit verlässlicher Partner, dem Ingenieur-Büro Klärle für die Erstellung der Flächennutzungspläne sowie den Grundstückseigentümern, ohne deren Zustimmung nichts machbar gewesen wäre.

Ein großes Lob für die überaus gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit sprach auch der Vorstandsvorsitzende der Zeag Energie AG Heilbronn Eckard Veil aus. Er dankte allen, die mitgeholfen haben das Ziel der Realisierung Windenergie an den drei Standorten im Boxberger Stadtgebiet zu realisieren. Gerne habe man das Ziel unterstützt, möglichst viele Erträge aus der Windenergie in der Stadt und der Region zu belassen. So sei das Pachtmodell in der Stadt Boxberg einmalig und beispielhaft. Die Windenergie im Boxberger Stadtgebiet leiste hierzu einen wichtigen Beitrag, denn letztlich wird hiermit das 3,5-fache des gesamten Strombedarfs über die derzeit neun Windkraftanlagen in der Stadt Boxberg erzeugt. Der Stadt Boxberg und seinen Bürgern dankte er für das gute Miteinander und wünschte für die Zukunft eine weiterhin wirtschaftlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Zeag Energie AG.

Für insgesamt 31 Projekte beziehungsweise Vorhaben mit einem Volumen von nahezu 112 000 Euro wurden Zuschüsse beantragt. Da die zur Verfügung stehenden Fondsmittel begrenzt sind, legte der Gemeinderat in seinen Förderrichtlinien fest, dass alle eingereichten Vorhaben mit 80 Prozent, höchstens jedoch 2500 Euro, gefördert werden. Erfreulich sei, so Bürgermeister Kremer, dass mit diesen Fördermitteln so viele Vorhaben in den Vereinen und Institutionen im Stadtgebiet gefördert und damit das kulturelle und soziale Miteinander unterstützt werden kann.

 

Das Bild zeigt die Vertreter der Vereine und Institutionen, sowie Bürgermeister Christian Kremer (am Rednerpult), den Vorstandsvorsitzenden Eckard Veil und Harald Endreß von der Zeag Energie AG Heilbronn (von rechts).

 

Text und Bild: Heinz Weber; Fränkische Nachrichten

Der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband hat dem Beitritt der Bürgerenergiegenossenschaft Boxberg zugestimmt. Nun folgt die Eintragung im Genossenschaftsregister. Im Anschluss kann die Beteiligung der Genossenschaft an der BürgerEnergie Boxberg realisiert werden. Bevor die Genossenschaft die Beteiligung vollzieht besteht für alle interessierten Boxberger Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 30.11.2018 die Möglichkeit Geschäftsanteile zu zeichnen. Der Geschäftsanteil hat einen Wert von 250,00 €. Ein Mitglied kann sich mit höchstens 120 Geschäftsanteilen beteiligen. Auch für die Zukunft besteht natürlich weiterhin die Möglichkeit Geschäftsanteile zu erwerben, wenn das Eigenkapital der Genossenschaft für die Realisierung von Projekten oder eine weitere Beteiligung an der Bürgerenergie Boxberg erhöht wird. Das Beteiligungsformular sowie die Satzung der Bürgerenergiegenosenschaft finden Sie unter www.boxberg.de/Aktuelles. Weitere Informationen erhalten Sie über die eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Download im PDF Format: Beitrittserklärung und Satzung

Das Umweltministerium und der Naturschutzbund (NABU) Baden-Württemberg haben im Rahmen des Projekts „Natur nah dran“ 20 Kommunen für ihr erfolgreiches Engagement gegen Insektensterben ausgezeichnet. Am Dienstag, 23. Oktober 2018, zeichneten der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann und der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle in Wendlingen 20 Kommunen für die erfolgreiche Teilnahme an „Natur nah dran“ aus, mitunter auch die Stadt Boxberg. Im Rahmen des Projekts haben diese Städte und Gemeinden 2016 und 2017 einen Teil ihrer kommunalen Grünflächen in artenreiche Wildblumenwiesen und wertvolle Biotope umgewandelt. Das Ziel: die biologische Vielfalt erhalten und neuen Lebensraum für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Tiere schaffen. In Boxberg sind diese Projekte zu sehen in Bobstadt (Kurve Bobstadter Straße, nähe Bushaltestelle) und am Dorfplatz, in Unterschüpf (Ortsausgang Richtung Oberschüpf, linke Seite), in Windischbuch (Fläche im Ortskern, Friedhofstraße) und in Wölchingen (Kreuzung nach Epplingen).

 

Die Vertreterinnen und Vertreter jeder Kommune erhielten jeweils eine Urkunde sowie eine Ausgabe der neuen Projektbroschüre.

 

Das Bild zeigt von links nach rechts: NABU-Landesvorsitzender Johannes Enssle, den Boxberger Bauhofleiter Kurt Rumm, Stadtmitarbeiterin Claudia Schlör, Staatssekretär für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Andre Baumann und weitere städtische Bauhofmitarbeiter, Wolfgang Schreck, Rolf Hettinger und Dirk Hemmrich.  

 

Fläche in Bobstadt

 

 

Fläche in Unterschüpf

 

 

Fläche in Windischbuch

 

 

Fläche in Wölchingen

Auf dem Bild sind die 3.-Klässler der Grundschulen Boxberg und Schweigern mit ihren Lehrerinnen und Bürgermeister Christian Kremer zu sehen

 

Am vergangenen Freitag besuchten insgesamt fünfunddreißig 3.-Klässler der Grundschulen von Boxberg und Schweigern das Boxberger Rathaus. Empfangen wurden sie hierbei im Sitzungssaal von Bürgermeister Christian Kremer. Nach einem kleinen Sachvortrag über Boxberg durften die Kinder Fragen an den Bürgermeister stellen. Danach gab es eine kleine Stärkung, bevor als Abschluss noch ein Rundgang für die Kinder im Rathaus statt fand. Hierbei wurde erklärt, welche verschiedenen Ämter sich im Rathaus befinden und was man dort erledigen kann.

 

Bild und Text: Stadtverwaltung Boxberg

 

 

Die modern gestalteten Räumlichkeiten im Boxberger Rathaus erstrahlen seit wenigen Tagen im neuen Glanz. Neu zu finden ist das barrierefrei Bürgerbüro ab sofort im Erdgeschoss in Zimmer 1.04. Es ist eine verlässliche Anlaufstelle für sämtliche Fragen rund ums Einwohnermelde- und Passwesen. Das heißt man kann dort Reisepässe, Personalausweise und Kinderreisepässe beantragen, Wohnungsan- und ummeldungen erledigen, Führungszeugnisse und Fischereischeine beantragen, Führerscheine beantragen oder verlängern und man findet dort auch die Formulare fürs Finanzamt (Einkommenssteuererklärung usw. …). Des Weiteren befindet sich hier auch unser Fundbüro für verlorene Fundsachen und das Gewerbeamt. Ebenfalls an der richtigen Stelle sind Sie hier, wenn Sie auf der Suche nach Infomaterial zum Thema Wandern, Radeln, Übernachten usw. in Boxberg und im Taubertal sind.

Info:

Das Bürgerbüro im Rathaus Boxberg hat wie folgt geöffnet: Montag bis Mittwoch von 8:00 bis 12:30 Uhr, Donnerstag von 13:30 bis 18:00 Uhr, Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr. Das Bürgerbüro ist über die Zentrale des Rathauses, Telefon: 07930 / 605-0 erreichbar.

 

Das Bild zeigt Bürgermeister Christian Kremer zusammen mit den Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros, Christel Herold und Tanja Schäffner beim Einrichten der neuen Räumlichkeiten.

 

Text: Stadtverwaltung Boxberg

Bild: Susanne Sohns

Bild: Fränkische Nachrichten

 

Lore Brand aus Uiffingen wurde im Rahmen der „Aktion Ehrenamt“ für ihr ehrenamtliches Engagement bei der Rheuma-Liga Bad Mergentheim ausgezeichnet. Der erste Ehrenamtspreis wurde vom Landkreis und den Fränkischen Nachrichten in einem Festakt im Kloster Bronnbach verliehen. In seiner Rede betonte Landrat Frank, dass das Engagement, das Eintreten für den Staat und die Gemeinschaft noch nie so wertvoll und wichtig gewesen sei wie heute. Der Preis basiert auf einem Patenmodell. Niemand konnte sich selbst vorschlagen, sondern musste empfohlen werden. Deshalb bedankte sich der Landrat auch explizit bei den Paten, ohne die dieser Wettbewerb nicht möglich gewesen wäre. So kamen nahezu 70 Empfehlungen zusammen. Daraus wählte die Jury, bestehend aus Vertretern der FN, der katholischen und evangelischen Kirchen, Kreistagsmitgliedern un der Kreisverwaltung, zehn Personen aus. Bewertet wurden die Zeitdauer des Ehrenamts, der monatliche zeitliche Umfang, die gesellschaftliche Wertigkeit und bisherige Auszeichnungen. Die zehn für den Preis Nominierten wurden in der FN vorgestellt und die Leser stimmten dann über den Sieg ab. Zum Sieger wurde Jürgen Schmitt aus Lauda gekürt.

Das Bild zeigt Bürgermeister Christian Kremer und Lore Brand.

 

Bild: Christine Rupp

Text: Fränkische Nachrichten

 

Der erste Gebäudekomplex auf dem Gelände des ehemaligen Pflegeheimes ist fertig gestellt – die Sozialstation eröffnet dort eine Tagespflege und elf barrierefreie Wohnungen stehen zur Verfügung. Die Einweihung der neuen Räumlichkeiten der Sozialstation mit Tagespflege und die Fertigstellung der elf barrierefreien Wohnungen des Saarländischen Schwesternverbandes in der Karl-Hofmann-Straße stellte am Wochenende ein bedeutsames, freudiges Ereignis für Boxberg dar. Nach der Fertigstellung sind nun Büroräume, Parkplätze und die neu eingerichtete Tagespflege der Sozialstation an einem Ort. Durch die Einrichtung der Tagespflege wird für pflegende Angehörige eine tolle Möglichkeit geschaffen, diese zu entlasten. Die elf barrierefreien Wohnungen im ersten und zweiten Stock, die vom Schwesternverband vermietet werden, sind eine gute Möglichkeit für eingeschränkte oder ältere Menschen, um so lange wie möglich selbstständig zu bleiben. Für das leibliche Wohl sorgte beim „Tag der offenen Tür“ die Freiwillige Feuerwehr von Boxberg-Wölchingen. Am Nachmittag riefen Kinderbetreuung, ein Tanz des katholischen Kindergartens und die Musik der Umpfertäler zum Verweilen auf. Im Obergeschoss informierten sich die Besucher an Infoständen von AOK, DRK und der Firma Albert-Haus. Auch ein Stand über Ernährungsberatung kam bei den Gästen gut an. Des Weiteren riefen die Ärzte und Therapeuten, die nach Fertigstellung des Nebengebäudes ihre Praxen beziehen werden, zu verschiedenen Fachvorträgen auf. Der neu angelegte Innenhof ruft den ganzen Tag auf, die Sonne zu genießen und bietet Ruhe abseits der Straße.

Ab 8. Oktober wird die Tagespflege offiziell beginnen.

 

 

Bild und Text: Fränkische Nachrichten

Das Umpfertalbad Boxberg ist bis einschließlich Sonntag, den 9. September 2018 geöffnet. Ab Montag, den 10. September 2018 wird das Bad geschlossen. Die liegen gebliebenen Sachen können bis dahin im Schwimmbad abgeholt werden. Wir bedanken uns bei allen Badegästen aus nah und fern für den Besuch in der Saison 2018. Sollte es nochmal sehr schönes Wetter geben, bleibt das Freibad geöffnet. Dies wird durch Aushang am Freibad bekanntgegeben.

Kontakt

Stadt Boxberg

Kurpfalzstraße 29
97944 Boxberg
Tel: +49 (0)7930 605-0
Fax: +49 (0)7930 605-29

Öffnungszeiten
Montag bis Mittwoch
 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr

Donnerstag
13:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Freitag
 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Joomla templates by JoomlaShine