Aktuelles

Die Stadt Boxberg bietet seit Jahren eine Ferienbetreuung für Grundschulkinder an. Neben 4 Wochen in den Sommerferien, besteht das Angebot auch für eine Woche in den Osterferien und für die Herbstferien. In den Pfingstferien wird von den Lazy Bones e. V. die Kinderspielstadt „Lazy Town“ angeboten. Mit dieser außerschulischen Betreuung können berufstätige Eltern bzw. Alleinerziehende die Ferienzeit besser überbrücken.

Das Angebot findet täglich von 7:30 – 13:30 Uhr im Medien- und Kulturzentrum, Seebuckel 20, Boxberg statt und kommt zustande, wenn mind. 10 Kinder angemeldet sind.

Erfahrenes und qualifiziertes Personal sorgt für ein abwechslungsreiches und altersgerechtes Programm mit kreativen, sportlichen und handwerklichen Angeboten, Ausflügen und Outdoor-Aktivitäten.

Für 2018 bieten wir verschiedene Ferienbetreuungen für Ihr Kind an:

 
Sommerferien

Wann?

  • vom 20. August – 7. September 2018
  • wochenweise buchbar
  • jeweils von Montag – Freitag in der Zeit von 7:30 – 13:30 Uhr

Kosten?

  • 55 € (inkl. täglichem Frühstück) pro Kind/Woche, 45 € für Geschwister(das 3. Kind zahlt nur die Verpflegungskosten von 5 €)
  • Staffelung bei „Abmeldung“ von der Ferienbetreuung:
    2 Wochen vor Beginn:      Erstattung von 50 % der Kosten
    1 Woche vor Beginn:          Erstattung der Verpflegungskosten

Anmeldung?

Die Ferienbetreuung kommt zustande, wenn mind. 10 Kinder pro Woche angemeldet sind.

Für Rückfragen:

Stadtverwaltung Boxberg, Frau Schlör, Tel. 605-12, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Stadtsozialarbeit Boxberg, Frau Britta Rieger, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
Herbstferien
vom 29. – 31. Oktober 2018
tageweise buchbar
täglich 7:30 – 13:30 Uhr
Kosten 13 € (inkl. Frühstück) pro Tag

 

 

 

Entscheidung des Regierungspräsidiums Stuttgart über den Antrag von Herrn Rene König, Steinbusch 1, 97944 Boxberg Schweigern auf Erteilung einer immissionschutzrechtlichen Genehmigung zur Erweiterung der Schweinemastanlage auf 2.976 Tierplätze auf den Grundstücken 7672, 7696, 7699 und 7703 auf der Gemarkung Schweigern

 

Das Verfahren wurde nach den §§ 4 und 10 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) durchgeführt. Das Regierungspräsidium Stuttgart macht den verfügenden Teil der Entscheidung vom 20.09.2017, (Az.: 54.1-8823.81/König/Erweiterung Mastschweine) sowie die Rechtsbehelfsbelehrung gemäß § 10 Abs. 7 i.V.m. Abs. 8 BImSchG öffentlich bekannt:

 

Genehmigungsbescheid

 

  1. Entscheidung
  1. Herr Rene König, Steinbusch 1 in 97944 Boxberg - Schweigern,
    erhält gemäß den §§ 4 und 10 BImSchG in Verbindung mit den §§ 1 und 2 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a) der 4. BImSchV sowie der Nr. 7.1.7.1 des Anhangs 1 zur 4. BImSchV die

 

immissionsschutzrechtliche Genehmigung

 

für die Erweiterung und den Betrieb einer bisher baurechtlich genehmigten Schweinemastanlage am Standort Steinbusch 1, Flste.-Nr. 7672, 7672/1, 7696, 7699, 7703, 7718, 7740 und 7743 der Gemarkung Schweigern. Die immissionsschutzrechtliche genehmigungspflichtige Anlage mit insgesamt 2.976 Tierplätzen besteht im Wesentlichen aus folgenden Anlagenteilen:

 

  • 5 Offenställe im „Außenklima System“ mit insgesamt 2.976 Tierplätzen
  • Erweiterung der Auslaufflächen an den Ställen 1 - 4
  • 1 Güllebehälter mit Fassungsvermögen von ca. 1850 m³
  • Neubau eines Güllebehälters mit Fassungsvermögen von 1500 m³
  • Festmistlager mit 256 m² Grundfläche
  • 10 Stück Futtersilos mit je 15 t Lagerkapazität
  • 4 neue Futtersilos mit 6 t Lagerkapazität an den Ställen 1 - 4
  • 2 Getreidelager (eines mit Getreidetrocknung)
  • 2 Maschinenhallen
  • 2 Gastanks mit je 2,1 t Lagerkapazität
  • Neubau eines Strohlagers als Anbau an Stall 5
  • Neubau eines Informationsgebäudes auf dem Hofgelände

 

  1. Die Genehmigung schließt gemäß § 13 BImSchG die erforderlichen Baugenehmigungen nach den §§ 2, 49 und 58 LBO mit ein, nicht jedoch die Baufreigabe nach § 59 Abs. 1 LBO.

 

  1. Bestandteile dieser Genehmigung sind die in Abschnitt C festgelegten Inhalts- und Nebenbestimmungen und Hinweise.

 

  1. Die unter B genannten und mit Genehmigungsvermerk des Regierungspräsidiums Stuttgart versehenen Antragsunterlagen sind Bestandteil dieses Genehmigungsbescheids. Sie sind maßgebend für die Errichtung und den Betrieb dieser Anlage, soweit in diesem Genehmigungsbescheid keine anderen Regelungen getroffen werden.

 

  1. Die Genehmigung erlischt wenn die immissionsschutzrechtlich genehmigte Anlage nicht bis zum 30.09.2020 in Betrieb genommen wurde.
    Die Genehmigungsbehörde kann auf Antrag diese Fristen aus wichtigem Grunde verlängern, wenn hierdurch der Zweck des BImSchG nicht gefährdet wird.

 

  1. Für diese Entscheidung wird eine Gebühr in Höhe von 5.352,00 € festgesetzt.

 

Hinweis:

Im Übrigen wird diese Genehmigung unbeschadet der behördlichen Entscheidungen erteilt, die nach § 13 BImSchG nicht von der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung eingeschlossen werden (§ 21 Abs. 2 der 9. BImSchV).

 

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach dessen Bekanntgabe (Zustellung) beim Verwaltungsgericht Stuttgart, Augustenstr. 5, 70178 Stuttgart, schriftlich oder mündlich zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle des Verwaltungsgerichts Stuttgart Klage erhoben werden.

 

Auslegung der Entscheidung

Eine Ausfertigung des gesamten Genehmigungsbescheids liegt von Montag, den 02.10.2017 bis einschließlich Mittwoch, den 18.10.2017 bei folgenden Behörden während der Dienststunden zur Einsichtnahme aus:

  1. Regierungspräsidium Stuttgart - Referat 54.1 - Industrie, Schwerpunkt Luftreinhaltung -, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart (Vaihingen), Eingang B, 1. OG, Zimmer 1.081 sowie
  2. Stadtverwaltung Boxberg, Kurpfalzstrasse 29, 97944 Boxberg.

 

Hinweise

Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung enthält Auflagen sowie die Begründung, aus der die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Gründe, die zur Entscheidung geführt haben, hervorgehen.

Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Bescheid auch gegenüber Dritten, die keine Einwendung erhoben haben, als zugestellt.

 

Stuttgart, den 29.09.2017

Regierungspräsidium Stuttgart

Der Nachfolger von dem bisherigen Stadtkommandanten Andreas Steinberger ist Harry Schroth aus Unterschüpf. Die Wahlen wurden von Bürgermeister Christian Kremer geleitet und fielen wie folgt aus: Als neuer Stadtkommandant wurde Harry Schroth gewählt, als dessen Stellvertreter wurde Tobias Britsch in seinem Amt bestätigt. Des weiteren wurde Bernd Wegert als Schriftführer, Bernd Behringer als Kassierer sowie Christel Müller und Eberhard Beckstein als Kassenprüfer gewählt. Neu gewählt wurde auch Laura Wegert von der Abteilung Schweigern, sie ist zukünftig die neue Stadtjugendwartin und damit für den Feuerwehrnachwuchs verantwortlich. Aktuell zählt der Personalstand aller zwölf Abteilungswehren 339 Feuerwehrmänner und –frauen sowie 42 Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Insgesamt sei es ein ruhiges Jahr gewesen, zwar musste man zu 42 Einsätzen ausrücken, Großeinsätze waren jedoch glücklicherweise nicht dabei gewesen, so Andreas Steinberger in seinem Kommandantenbericht. Abschließend erwähnte Bürgermeister Christian Kremer, dass aufgrund der derzeit laufenden Ausschreibung noch 2018 mit der Lieferung des neuen Fahrzeuges für die Wehr in Windischbuch gerechnet werden könne.

Auf dem Bild ist das neue Vorstandsteam zu sehen (von rechts) Laura Wegert, Eberhard Beckstein, stellv. Stadtkommandant Tobias Britsch, Bernd Wegert, der neue Stadtkommandant Harry Schroth, Bernd Behringer und Bürgermeister Christian Kremer.

Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 im Wahlbezirk Boxberg finden Sie wenn Sie den folgenden Link öffnen:

Wahlergebnisse aufrufen

Neckar-Odenwald und Main-Tauber-Kreis sowie Kommunen an der Strecke fordern vom Land bessere Bedingungen und mehr Haltestellen:

Das Fahrangebot als auch die Infrastruktur an der Bahnstrecke Stuttgart – Würzburg (Frankenbahn) sorgt nach wie vor für großen Unmut bei den Fahrgästen. Am vergangenen Montag trafen sich Bürgermeister und kommunale Vertreter, Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises, Dr. Achim Brötel und der zuständige Dezernent aus dem Main-Tauber-Kreis, Jochen Müssig im Rosenberger Rathaus zur Unterzeichnung des Positions- und Forderungspapiers „Zukunft der Frankenbahn“. Sie fordern eine Verbesserung auf der Frankenbahn-Strecke, z.B. einen regelmäßigen Regionalbahnverkehr zwischen Osterburken und Lauda und die Sanierung aller an der Strecke liegenden Stationen.

Das Umpfertalbad Boxberg ist bis einschließlich Freitag, den 8. September 2017 geöffnet. Ab Samstag, den 9. September 2017 wird das Bad geschlossen. Die liegen gebliebenen Handtücher und sonstige Sachen können bis dahin im Schwimmbad abgeholt werden. Wir bedanken uns bei allen Badegästen aus nah und fern für ihren Besuch in der Saison 2017.

In den vergangenen zwei Wochen zogen in unserem Stadtgebiet die Sternsinger wieder von Haus zu Haus und von Wohnungstür zu Wohnungstür, um mit ihren Liedern und Versen Gottes Segen zu bringen und um eine Spende für benachteiligte Kinder in der Welt zu bitten. „Gemeinsam gegen Kinderarbeit“, so lautet das Motto der Sternsingeraktion 2018 unter dem auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Sterninsgergruppen in den Boxberger Stadtteilen unterwegs waren. Ein Grund für Bürgermeister Christian Kremer, die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen dieser großartigen Kinderhilfsaktion beigetragen haben, zu einem kleinen Empfang mit Bewirtung in den Boxberger Ratskeller einzuladen und ihnen für ihr Engagement zu danken. Auch für Herrn Pfarrer Kolb war dieser Empfang Anlass Danke zu sagen für den Einsatz der Kinder und Jugendlichen sowie den großen Sammelerfolg, der in der Seelsorgeeinheit Boxberg-Ahorn den stattlichen Betrag 12.840,00 € erbracht hat. Die Sternsinger bedankten sich bei der Stadt Boxberg und Herrn Bürgermeister Kremer für die Einladung, indem sie ihre Verse und Gesänge noch einmal zum Vortrag brachten. 
 
Bürgermeister Christian Kremer würdigt Engagement der Jungen und Mädchen

Konzert zum Sonnenuntergang am Rosengarten

am Samstag, den 22. Juli 2017, um 20.00 Uhr im Rathaushof der Stadt Boxberg

 

Marina & The Kats - Die kleinste Bigband der Welt

 

Die  Künstler:   

Marina Zettl

Gesang und Schlagzeug

Thomas Mauerhofer

Gitarre und Gesang

Peter Schönbauer

Bassgitarre und Gesang

Martin Harms

Saxophon

Mario Vavti

Posaune

 

Musikstücke

 

THEME

TREAT ME NICE

EASY DOES IT

SOMEDAY

COFFEE

SNOW WHITE

PARADISE CITY

SUPERB

CINDERELLA

 

 

AND HER TEARS

BAMBOOZLE BOOGIE

SWEET CHILD

I FELL FOR YOU

HYPNOTIZE ME

SHIM SHAM

KAT WALK

DIRTY

 

Weitere Karten erhalten Sie im Vorverkauf bei der Stadt Boxberg oder an der Abendkasse:

Erwachsene    20,00 Euro

Schüler/Studenten   15,00 Euro

 

Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im „Frankendom“ in Wölchingen statt.

Seit dem Jahre 2014 dreht sich nun das Rad der Stadtsanierung Boxberg mit einem Anfangszuschuss von 1.200.000 Euro vom Land Baden Württemberg und der Stadt Boxberg. Aus diesem Topf wurden bereits 855.000 Euro an Sanierungsmittel für 18 Maßnahmen an die jeweiligen Haus- und Grundstücksbesitzer ausgezahlt, so bei einem Termin mit  Claudia Schlör vom Hauptamt der Stadt Boxberg. Somit stehen noch 345.000 Euro an Zuschuss zur Verfügung, die für weitere Maßnahmen je nach Förderung bewilligt werden können, spätestens aber bis zum Ende der Förderung im Jahre 2020.

Zurzeit laufen 16 Maßnahmen. Es werden und wurden 5 Häuser in der Poststraße saniert, 5 Häuser in der Kurpfalzstraße, weitere 2 Häuser am Schloßweg,  je 1 Haus am Lindenrain, im Wannenweg, sowie in der Unteren Gasse. Das Interesse war anfangs schleppend aber nun haben sich noch zusätzlich weitere 17 Familien über eine mögliche Sanierung informiert. Eine weitere kommunale Maßnahme steht ebenfalls noch an. Zwei der genehmigten Projekte sind bereits abgeschlossen und abgerechnet.

Laufzeit

Das Programm der Stadtsanierung läuft bereits seit 2014 und endet 2020, das heißt, die Sanierungen müssen spätestens 2020 begonnen haben.

Erstberatung

Im Turnus von 2 Monaten finden mit dem von der Stadt Boxberg beauftragten Ingenieurbüro Klärle GmbH, Beratungstermine statt, die im Amtsblatt sowie auf der Homepage der Stadt Boxberg www.boxberg.de bekannt gegeben werden. Die Erstberatung ist Voraussetzung für eine Antragstellung. Wer Interesse hat, kann mit Frau Schlör (Tel. 07930/605-12) einen Beratungstermin vereinbaren. Der nächste Beratungstermin findet am Dienstag, 27. März 2018 statt. Dabei sei zu beachten, dass von der Antragstellung bis zur Förderbewilligung mindestens 3 Monate einzuplanen sind. Dies alles sind Daten, die der oder die „Haussanierer“ wissen sollten.

 

Notwendige Antragsunterlagen sind dabei eine - Maßnahmenbeschreibung als Formblatt mit Informationen zu Energieeffizienz und Barrierefreiheit, digitale Bilder vom Zustand vor Maßnahmenbeginn sowie Planunterlagen (Lageplan, Grundrisse, Ansichten, Schnitte je nach Veränderung am Baukörper). Wird ein Antrag für mehrere Wohneinheiten gestellt, ist eine Wohnflächenberechnung pro Einheit beizufügen. Dazu kommen noch Kostenschätzung nach DIN 276 oder fachmännische Kostenschätzung, z. B. durch Kostenvoranschläge von vorrangig ortsansässigen Fachhandwerkern, eine zustimmende Stellungnahme zur Planung, die Publizitätszustimmung sowie der geplante Umsetzungszeitraum

Es ist für den Interessenten wichtig zu wissen, dass nach Unterzeichnung des Modernisierungsvertrags man 2 Jahre Zeit hat die Maßnahme umzusetzen und abzurechnen.

Insgesamt sind zwei Abschlagszahlung möglich, bevor die Schlusszahlung erfolgt. Zur Abrechnung sind jeweils die Rechnungen im Original sowie ein Zahlungsnachweis vorzulegen, hierbei gilt auch ein Kontoauszug der Bank.

 

Förderbedingungen

Förderfähig ist die Modernisierung von Wohneinheiten und Umnutzung zu Wohneinheiten. Hier beträgt der Förderhöchstsatz für private Maßnahmen 30% der berücksichtigungsfähigen Kosten (Nettokosten abzgl. 10%), oder maximal 20.000 € pro Wohneinheit. Bei Maßnahmen zur Eigennutzung (nicht bei Mietswohnungen) kann eine Zuschusserhöhung um 2.500 Euro für jedes eigene Kind beantragt werden, das bei Antragstellung unter 18 Jahre alt ist. Wichtig ist zu wissen, dass eine Förderung unter 5.000 Euro, laut den Richtlinien nicht gewährt werden kann. Fördermittelzusagen werden auch nur erteilt, wenn es sich um umfassende Modernisierungen handelt, das heißt mindestens 3 Gewerke zur Ausführung kommen und eine Fassadenrenovierung mit durchgeführt wird, falls diese nicht in den letzten 15 Jahren erneuert wurde. Eigenleistungen sind hierbei nicht förderfähig. Auch können logischerweise nur Hauseigentümer einen Antrag stellen. Bei Unterzeichnung des Modernisierungsvertrages muss die notarielle Urkunde vorliegen.

 

Ein Anspruch auf Gewährung eines Zuschusses für Erneuerungsmaßnahmen besteht in keinem Falle und ist nicht einklagbar. Zuschüsse können nur im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel ausgezahlt werden.

Genauere Informationen erhalten Sie auf dem Rathaus Boxberg bei Frau Claudia Schlör, Tel. 07930/605-12. Flyer liegen ebenfalls im Rathaus aus.

 

Waltraud Henninger  

Informationsveranstaltung der Deutschen Bahn am 27.06.2017

Die Bahnstrecke zwischen Osterburken und Wittighausen wurde in das „Lärmsanierungsprogramm an Schienenwegen des Bundes“ aufgenommen. Seit 1999 wendet der Bund in diesem Programm erhebliche finanzielle Mittel zur Verbesserung des Lärmschutzes an stark befahrenen Bahnstrecken auf. Auch in Boxberg und in den Stadtteilen Uiffingen, Wölchingen, Schweigern und Unterschüpf wird damit ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung des Wohnumfeldes geleistet. Mit der Umsetzung dieses Programms ist die DB Netz AG in Karlsruhe betraut worden. Die Lärmsanierung ist eine freiwillige Leistung des Bundes, es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung. Im Rahmen dieses Programms werden aktive Lärmschutzmaßnahmen (wie Schallschutzwände) und passive Maßnahmen (wie Schallschutzfenster) gefördert. Welche Maßnahmen in Boxberg und den Teilorten förderfähig sind, wurde in einer schalltechnischen Untersuchung ermittelt, deren Ergebnisse nunmehr vorliegen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 27.06.2017 in der Aula des Schulzentrums Boxberg wurden die Ergebnisse dieser Untersuchung sowie das Lärmsanierungsprogramm vorgestellt. Folgend finden Sie die Unterlagen zur Informationsveranstaltung. Kontakt zum Projekt: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Vortrag

Aktiver Lärmschutz (Lärmschutzwände) 

Anlage3-1-6-Boxberg-mLS

Anlage3-1-7-Boxberg-mLS

Anlage3-1-9-Boxberg-mLS

Anlage3-1-11-Boxberg-mLS

Anlage3-1-12-Boxberg-mLS

 

Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchung

Anlage-2-1-Boxberg-oLS

Anlage-2-2-Boxberg-oLS

Anlage-2-3-Boxberg-oLS

Anlage-2-4-Boxberg-oLS

Anlage-2-5-Boxberg-oLS

Anlage-2-6-Boxberg-oLS

Anlage-2-7-Boxberg-oLS

Anlage-2-8-Boxberg-oLS

Anlage-2-9-Boxberg-oLS

Anlage-2-10-Boxberg-oLS

Anlage-2-11-Boxberg-oLS

Anlage-2-12-Boxberg-oLS

Kontakt

Stadt Boxberg

Kurpfalzstraße 29
97944 Boxberg
Tel: +49 (0)7930 605-0
Fax: +49 (0)7930 605-29

Öffnungszeiten
Montag bis Mittwoch
7:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Donnerstag
13:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Freitag
7:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Joomla templates by JoomlaShine