Aktuelles

Notbetreuung nur für Kinder, deren Eltern in systemkritischen Bereichen arbeiten. Alle Träger der Kindertagesstätten sowie die jeweiligen Leitungen haben sich bei einem Treffen heute Morgen im Rathaus Boxberg bezüglich der Notbetreuung ausgetauscht und folgende Regelung lt. beiliegendem Elternbrief getroffen.

 

Kindergärten

Realschule Boxberg

Eine Tombola ist seit Jahren fester Bestandteil der jährlichen Mitarbeiterweihnachtsfeier der LTI-Metalltechnik GmbH. Traditionell wird das Geld anschließend einer regionalen Einrichtung gespendet.

In diesem Jahr können sich die 32 Kinder des Kindergartens „Wirbelwind“ in Boxberg-Unterschüpf über eine Spende in Höhe von 1.800 Euro freuen. Bürgermeister Christian Kremer betonte gegenüber LTI-Geschäftsführer Frank Isaak bei der Scheckübergabe am 12.03.2020, dass die Spende zur richtigen Zeit komme. Der Kindergarten zieht noch in den Osterferien in Container um, da eine Grundsanierung der Räumlichkeiten geplant ist. Die Erzieherinnen freuen sich zusammen mit den Wirbelwinden auf neue Spielsachen, die mit der Geldspende der LTI-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekauft werden sollen.

LTI-Metalltechnik GmbH mit Hauptsitz in Schöntal-Berlichingen ist eines der führenden Unternehmen der Blech- und Drahtbearbeitung sowie Zerspannung in Deutschland. An fünf Produktionsstandorten fertigen rund 820 Mitarbeiter auf einer Produktionsfläche von mehr als 48.600 qm. Zwei der Produktionsstandorte sowie ein Logistikzentrum befinden sich im Industriegebiet Seehof in Boxberg-Windischbuch.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lti-metalltechnik.de oder von Frau Kerstin Abele (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. +49 7943 892-140).

 

Es freuen sich über die Spende von links: Bürgermeister Christian Kremer, die Kinder und Erzieherinnen des Kindergarten "Wirbelwind", sowie LTI-Geschäftsführer Frank Isaak 

 

Bild und Text: LTI-Metalltechnik GmbH

 

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus hat das Landratsamt ein Bürgertelefon für Fragen aus der Bevölkerung eingerichtet. Die Telefonnummer lautet 09341 / 82-4010. Das Bürgertelefon ist montags bis sonntags – also auch am Wochenende - von 8:30 bis 18:00 Uhr geschaltet. Hier gibt es Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann.

Des Weiteren können sich Bürgerinnen und Bürger täglich – auch am Wochenende – zwischen 9:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0711 / 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden. Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis bietet zudem fortlaufend aktualisierte Informationen und Links unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus an.

Presse- und Informationsdienst

des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis

 

Presse-Information Nr. 086-2020 vom Freitag, 28. Februar 2020:

Coronavirus: Einrichtungen legen Vorgehen fest

Gesundheitsamt, Kliniken, Ärzte und Rotes Kreuz am Runden Tisch 

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus hat Landrat Reinhard Frank am Freitag zu einem Runden Tisch mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis in Tauberbischofsheim eingeladen. Dabei wurde der aktuelle Sachstand dargestellt und ein abgestimmtes Vorgehen der beteiligten Einrichtungen festgelegt.

Beteiligt waren Vertreterinnen und Vertreter der drei Akutkrankenhäuser im Landkreis mit ihren Notaufnahmen, also des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, des Krankenhauses Tauberbischofsheim und der Rotkreuz-Klinik Wertheim, der beiden Kreisärzteschaften und des Kassenärztlichen Notfalldienstes, des Roten Kreuzes mit Leitstelle und Rettungsdienst sowie der Diabetes-Klinik Mergentheim als Krankenhaus der Regelversorgung. Alle Teilnehmer begrüßten den frühzeitigen Informationsaustausch. Die Veranstaltung wurde von Landrat Reinhard Frank eröffnet. Er rief dazu auf, „mit Augenmaß und Kompetenz die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen.“ Die stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Eva-Maria Dittmer, stellte die Lage dar. Dabei ging sie auf die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) und die Definition der Krisengebiete ein.

 

Im Rahmen des Informationsaustauschs wurde das Verfahren in den Notaufnahmen, den Praxen des Kassenärztlichen Notfalldienstes und in der Rettungsleitstelle bei begründeten Verdachtsfällen auf eine Infektion mit dem Coronavirus diskutiert. Ebenso thematisiert wurde die Kooperation mit dem Gesundheitsamt. Auch die Sicherstellung der Versorgung mit den notwendigen Verbrauchsmaterialien, die Kapazitäten an Isolationszimmern und Hygienemaßnahmen wurden erörtert. Für die niedergelassenen Ärzte wurden ebenso das Verfahren bei Verdachtsfällen sowie die Zusammenarbeit mit Kliniken und Gesundheitsamt besprochen. Konkret vereinbart wurden weitere Schritte zur umfassenden Information der Bevölkerung und der niedergelassenen Ärzte und eine weiterhin regelmäßige Kommunikation, unter anderem durch ein weiteres Treffen im März.

 

Grundsätzlich empfiehlt das Gesundheitsamt, bei Atemwegserkrankungen jeglicher Art, insbesondere bei Fieber, immer erst nach telefonischer Kontaktaufnahme mit der Arztpraxis einschließlich Schilderung der Symptome den Weg zur Praxis anzutreten.

Darüber hinaus gelten derzeit folgende Handlungsempfehlungen:

  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen telefonisch an das Gesundheitsamt des Main-Tauber-Kreises wenden, Telefonnummer 09341/82-5579.
  • Personen, die sich in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und möglichst zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Nies-Etikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen.
  • Für Reisende aus Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen.
  • Derzeit fordern einige Arbeitgeber im Landkreis auch für Italien-Rückkehrer, die sich nicht in Risikogebieten aufgehalten haben, eine ärztliche Untersuchung mit Abstrich. Hierfür müssen die Unternehmen selbst die Kosten tragen. Um die Kliniken nicht unnötig zu belasten, empfiehlt das Gesundheitsamt, die gewünschten Untersuchungen durch die zuständigen Betriebsärzte durchführen zu lassen oder die rückkehrenden Beschäftigten für eine 14-tägige häusliche Quarantäne freizustellen.

 Ganz allgemein werden jederzeit folgende Hygienemaßnahmen empfohlen:

  • Heim Husten und Niesen Abstand zu anderen halten und sich wegdrehen; die Armbeuge vor Mund und Nase halten oder ein Taschentuch benutzen, das sofort entsorgt wird (Husten- und Nies-Etikette).
  • Regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen, das Berühren von Augen, Nase und Mund vermeiden (Händehygiene).

Bei Fragen zum neuartigen Coronavirus können sich Bürgerinnen und Bürger werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter der Telefonnummer 0711/904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden. Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis mit dem Gesundheitsamt bietet fortlaufend aktualisierte Informationen und Links unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus an und steht zudem während der Dienstzeiten unter der Telefonnummer 09341/82-5579 für Auskünfte zur Verfügung. lra

Auf Einladung von Landrat Reinhard Frank fand am Freitag im Landratsamt in Tauberbischofsheim ein Runder Tisch zum Coronavirus mit Gesundheitsamt, Kliniken, Kreisärzteschaften, Kassenärztlichem Notfalldienst und Rotem Kreuz statt.

Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis / Frank Mittnacht

Die Ausschreibungsunterlagen für die Sanierung des Kindergarten Unterschüpf finden Sie unter dem Menüpunkt: Verwaltung -> Ausschreibungen. Oder unter diesem Link

Stadt Boxberg in Zusammenarbeit mit der Stadtsozialarbeit

Die Stadt Boxberg bietet eine Ferienbetreuung für Grundschüler in den Räumlichkeiten des Medien- und Kulturzentrums an. Die Betreuung kommt zustanden, wenn mind. 10 Kinder pro Woche angemeldet sind.

 

Sommerferien 2020

 

Keine Anmeldung mehr möglich, da bereits ausgebucht!!!

Wann?

  • vom 31. August – 11. September 2020
  • wochenweise buchbar
  • jeweils von Montag – Freitag in der Zeit von 7:30 – 13:30 Uhr

Kosten?

  • 55 € (inkl. täglichem Frühstück) pro Kind/Woche, 45 € für Geschwister
    (das 3. Kind zahlt nur die Verpflegungskosten von 5 €)
  • Staffelung bei „Abmeldung“ von der Ferienbetreuung:
    2 Wochen vor Beginn: Erstattung von 50 % der Kosten
    1 Woche vor Beginn: Erstattung der Verpflegungskosten 

Anmeldung?

  • Nicht mehr möglich, da bereits alle vorhandenen Plätze ausgebucht sind!

Für Rückfragen:

Stadtverwaltung Boxberg, Frau Schlör, Tel. 605-23, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Stadtsozialarbeit Boxberg, Frau Britta Rieger, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Achtung:

Anmeldungen sind ab sofort bis zum 1. Juli 2020 möglich und nur solange Plätze verfügbar sind.

Engagierte Boxberger wurden für ihren Einsatz für die Mitmenschen gewürdigt - Wolfgang Löffler gab 150 Mal seinen Lebenssaft

„Sie helfen überall dort, wo Blut gebraucht wird, um Menschenleben zu retten.“ Bürgermeister Christian Kremer freute sich, bei der Sitzung des Gemeinderats engagierte Blutspender auszuzeichnen. Dieses uneigennützige Engagement verdiene eine Würdigung. Dank sagte der Rathauschef allen, die ihren Lebenssaft zur Verfügung stellen, damit Kranke oder Unfallopfer versorgt werden können. Ein ganz besonderer Dank ging an Wolfgang Löffler aus Schwabhausen. Er hatte bereits 150 Mal Blut gespendet. Ihren Lebenssaft gaben Herbert Thurmann und Markus Behringer bereits 75 Mal. 25 Blutspenden haben Jonas Behringer, Katrin Bernig, Ulrich Jenninger, Heike Reichel, Rolf Schildger, und Cornelia Wolfarth bereits abgegeben. Für zehn Blutspenden wurden Alexander Bossert, Tobias Britsch, Katja Gehrig, Rebecca Hauser, Carina Hossfeld, Peter Riegler. Stefan Rumm, Nadine Schneider und Pascal Schulz ausgezeichnet. Bürgermeister Christian Kremer freute sich über den Einsatz der DRK-Ortsgruppe um den Vorsitzenden Bernd Raupach. Nicht nur bei den jährlichen zwei Blutspendeterminen sei die Gruppe aktiv. Er erwähnte die Arbeit der Helfer-vor-Ort und die neu gegründete Jugendrotkreuzgruppe. Mit insgesamt 22 Kindern und Jugendlichen sei das Fortbestehen dieser wichtigen Einrichtung sichergestellt.

 

Bild und Text: Fränkische Nachrichten

BÜRGERMEISTER CHRISTIAN KREMER WÜRDIGT ENGAGEMENT DER JUNGEN UND MÄDCHEN

In den vergangenen zwei Wochen zogen in unserem Stadtgebiet die Sternsinger wieder von Haus zu Haus und von Wohnungstür zu Wohnungstür, um mit ihren Liedern und Versen Gottes Segen zu bringen und um eine Spende für benachteiligte Kinder in der Welt zu bitten. „Frieden! Im Libanon und weltweit“, so lautet das Motto der Sternsingeraktion 2020 unter dem auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Sterninsgergruppen in den Boxberger Stadtteilen unterwegs waren. Ein Grund für Bürgermeister Christian Kremer, die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen dieser großartigen Kinderhilfsaktion beigetragen haben, zu einem kleinen Empfang mit Bewirtung in den Boxberger Ratskeller einzuladen und ihnen für ihr Engagement zu danken. Durch Ihren Einsatz konnten die Kinder und Jugendlichen in der Seelsorgeeinheit Boxberg-Ahorn eine stattliche Summe von 13.766,43 € einsammeln. In Boxberg und seinen Ortsteilen wurden insgesamt 8.790,66 € gespendet. Die Sternsinger bedankten sich bei der Stadt Boxberg und Herrn Bürgermeister Kremer für die Einladung, indem sie ihre Verse und Gesänge noch einmal zum Vortrag brachten.  

Haushalte übermitteln ihren Stromverbrauch online – Netze BW bedankt sich mit Spende des eingesparten Portos

Etwas aus der Portokasse bezahlen – von dieser normalerweise eher negativ gemeinten Redewendung kann es durchaus auch eine positive Variante geben. Wie im Falle der Netze BW-Aktion „Zählerstand online erfassen“. Dieser Tage übergab Jürgen Landenberger von der Netze BW GmbH einen Spendenscheck in Höhe von 583,20 Euro für den Heimat- und Kulturverein Schwabhausen. Der zweite Vorsitzende Harry Weber freute sich: „Jeder zusätzliche Euro, der uns und unsere Arbeit unterstützt, ist natürlich sehr willkommen.“ Weber dankte allen Haushalten in Boxberg, die sich an der Aktion beteiligt hatten. Denn die hatten dadurch, dass sie ihren Zählerstand online mitteilten, zur Spende beigetragen. Seit dem vergangenen Jahr ruft die Netze BW dazu auf, ihr den Stand des Stromzählers nicht mehr postalisch, sondern elektronisch zu übermitteln: per E-Mail, WhatsApp, QR-Code oder auf der Unternehmens-Homepage. Die Netzkunden sparen dadurch Zeit und die Netze BW optimiert die Qualität der Datenerfassung. Und obendrein wird durch den Verzicht auf Papier und Transport per Post ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. „Wenn immer mehr der Netze BW-Kunden auf die Zählerkarte verzichten, kann also jede Menge CO2 und Energie eingespart werden“, so Landenberger.

Mit der Aktion soll eine kleine Zusatzmotivation geschaffen werden: Für jeden Zählerstand, der pro Kommune online erfasst wird, geht das eingesparte Rückporto an eine dort tätige gemeinnützige Organisation. Zur Verwendung des Betrags kann die Kommune Vorschläge machen. Die Aktion wird in diesem Jahr fortgeführt.

Informationen unter: www.netze-bw.de/Zaehler/Stromzaehler

 

Das Bild zeigt von links: Herr Jürgen Landenberger von der Netze BW GmbH, den 2. Vorsitzenden des Heimat- und Kulturverein Schwabhausen e.V. Herr Harry Weber und Bürgermeister Christian Kremer.

 

Text: Netze BW GmbH

Foto: Stadt Boxberg 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bereits heute weisen wir darauf hin, dass unser Rathaus am Freitag, den 27.12. und am Montag, den 30.12.2019 geschlossen ist.

Am Donnerstag, den 02.01.2020 sind wir ab 13:30 Uhr wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familienangehörigen ein frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr Glück, Zufriedenheit und Gesundheit.

Kontakt

Stadt Boxberg

Kurpfalzstraße 29
97944 Boxberg
Tel: +49 (0)7930 605-0
Fax: +49 (0)7930 605-29

Öffnungszeiten
Montag bis Mittwoch
 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr

Donnerstag
13:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Freitag
 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr

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