Aktuelles

Unser Ziel in dieser Lage ist es, Arbeitsplätze zu schützen und Unternehmen zu unterstützen, damit sie durch die Krise kommen. Die zentrale Botschaft dabei lautet: Es geht uns um jedes Unternehmen, vom Solo-Selbständigen über den kleinen Betrieb und den großen Mittelständler bis zum Konzern.

Bund und Länder sind dabei gemeinsam gefordert. Für Baden-Württemberg gilt: In einem engen Austausch von Bundes- und Landespolitik werden die Maßnahmen verzahnt und aufeinander abgestimmt, damit in der Summe eine optimale Wirkung erzielt wird.

Ab Mittwoch (25.03.2020) können diese Hilfen bei den entsprechenden Kammern (IHK, Handwerkskammer) vor Ort beantragt werden. Diese Finanzhilfen müssen nicht zurückbezahlt werden. Zuständig für die Prüfung des Antrags, die Bewilligung und Auszahlung der Zuschüsse ist die L-Bank.

 

PDF Datei mit der kompletten Bekanntmachung und Anleitung für die Beantragung der Zuschüsse und Unterstützung

 

Auf der Homepage des Main-Tauber-Kreises- Wirtschaftsförderung www.main-tauber-kreis.de/corona-hilfen finden Sie eine Zusammenfassung über die Förderprogramme, Kredite, Liquiditätshilfen und Zuschüsse. Diese Information wird regelmäßig aktualisiert. Je nach Entscheidung des Bundes und des Landes BW. Ab 26.03.2020 soll eine mögliche Online Antragstellung unter: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/ möglich sein. Über diese Adresse werden aus dem Sofortprogramm des Landes Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, mit einem einmaligen, nichtrückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

 

Durch Allgemeinverfügung wurden zwischenzeitlich alle öffentlichen und privaten Versammlungen und Veranstaltungen unabhängig von der Teilnehmeranzahl bis auf Weiteres untersagt. Daher sind alle Veranstaltungen, die nicht der Aufrechterhaltung systemkritischer Infrastruktur dienen abzusagen. Hiervon betroffen sind z.B. Zusammenkünfte in Vereinen, Kirchen oder Familienfeiern.

Aufgrund der sich zuspitzenden Lage und der stark steigenden Zunahme von Corona-Infektionen in Baden-Württemberg hat die Landesregierung am Montag, den 16.03.2020 eine Rechtsverordnung nach dem Infektionsschutzgesetz beschlossen. Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Sonntag, den 29. März 2020.

Die Verordnung finden Sie unter folgendem Link:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-massnahmen-gegen-die-ausbreitung-des-coronavirus/

 

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus steht der Gesundheitsschutz unserer Bürgerinnen und Bürger an oberster Stelle. Insbesondere Personen aus Risikogruppen gilt es zu schützen. Die schnelle Ausbreitung des Virus macht es daher notwendig, die Infektionsketten möglichst zu unterbrechen und so die Pandemie zu verzögern, um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Oberstes Gebot ist es nun, soziale Kontakte auf das absolut notwendige Maß zu reduzieren. Daher hat sich der Arbeitskreis Coronavirus im Landratsamt Main-Tauber-Kreis gemeinsam mit allen Bürgermeistern der kreisangehörigen Gemeinden dazu entschlossen weitere Schritte einzuleiten.

Die Stadt Boxberg schließt daher vorläufig alle kommunalen Einrichtungen. Hierunter fallen unter anderem alle geschlossenen Räumlichkeiten wie Hallen, Dorfgemeinschaftshäuser, Mediothek, Jugendtreffs usw., aber auch Anlagen im Außenbereich wie Sportanlagen und Spielplätze.

Schulen und Kindergärten bleiben ab dem 17.03.2020 bis nach den Osterferien (19.04.) geschlossen. Für systemrelevante Berufe wird es eine Notbetreuung geben. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie zunächst in der Einrichtung, die Ihr Kind besucht. Die von den Schulen und den Kindertageseinrichtungen veröffentlichten Elternbriefe finden Sie auf unserer Homepage unter www.boxberg.de unter der Rubrik Aktuelles. Sollten Sie hier noch weitere Fragen haben, können Sie sich auch an Frau Schlör, als zuständige Mitarbeiterin bei der Stadtverwaltung Boxberg, unter Tel. 07930/60523 wenden.

Um die Arbeitsfähigkeit der Stadtverwaltung aufrecht zu erhalten, soll nach Möglichkeit jeglicher Ansteckungsgefahr vorgebeugt werden. Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger vorläufig von Besuchen auf dem Rathaus abzusehen. In dringenden Notfällen vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin mit dem zuständigen Mitarbeiter, da die Stadtverwaltung bis auf Weiteres nicht frei zugänglich sein wird. Die Rathausmitarbeiter sind jedoch telefonisch oder über E-Mail zu erreichen.  Die Kontakte finden Sie auf der Homepage der Stadt Boxberg www.boxberg.de unter der Rubrik Verwaltung/Rathaus/Rathausmitarbeiter.

Die Bevölkerung ist dazu aufgerufen soziale Kontakte auf das notwendigste Maß zu reduzieren und sich an die vorgegebenen Maßnahmen zu halten. Die Stadtverwaltung bittet darum, auch weiterhin Ruhe zu bewahren und hofft auf das Verständnis für die getroffenen Maßnahmen zum Wohle unserer Gesundheit. 

Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres. Je nach aktueller Entwicklung der Corona-Pandemie und neuen Empfehlungen der Gesundheitsbehörden, kann eine Anpassung und Nachsteuerung notwendig werden.  

Weitere und ständig aktuelle Informationen finden sie unter dem Link www.main-tauber-kreis.de/coronavirus. Außerdem erhalten Sie unter dem vom Landratsamt eingerichteten Bürgertelefon (Tel. 09341/82-4010), das von montags bis sonntags von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr geschaltet ist, Auskünfte zum Umgang mit dem Virus. Des Weiteren können sich Bürgerinnen und Bürger täglich zwischen 9:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0711/904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg werden.

Notbetreuung nur für Kinder, deren Eltern in systemkritischen Bereichen arbeiten. Alle Träger der Kindertagesstätten sowie die jeweiligen Leitungen haben sich bei einem Treffen heute Morgen im Rathaus Boxberg bezüglich der Notbetreuung ausgetauscht und folgende Regelung lt. beiliegendem Elternbrief getroffen.

 

Kindergärten

Realschule Boxberg

Eine Tombola ist seit Jahren fester Bestandteil der jährlichen Mitarbeiterweihnachtsfeier der LTI-Metalltechnik GmbH. Traditionell wird das Geld anschließend einer regionalen Einrichtung gespendet.

In diesem Jahr können sich die 32 Kinder des Kindergartens „Wirbelwind“ in Boxberg-Unterschüpf über eine Spende in Höhe von 1.800 Euro freuen. Bürgermeister Christian Kremer betonte gegenüber LTI-Geschäftsführer Frank Isaak bei der Scheckübergabe am 12.03.2020, dass die Spende zur richtigen Zeit komme. Der Kindergarten zieht noch in den Osterferien in Container um, da eine Grundsanierung der Räumlichkeiten geplant ist. Die Erzieherinnen freuen sich zusammen mit den Wirbelwinden auf neue Spielsachen, die mit der Geldspende der LTI-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gekauft werden sollen.

LTI-Metalltechnik GmbH mit Hauptsitz in Schöntal-Berlichingen ist eines der führenden Unternehmen der Blech- und Drahtbearbeitung sowie Zerspannung in Deutschland. An fünf Produktionsstandorten fertigen rund 820 Mitarbeiter auf einer Produktionsfläche von mehr als 48.600 qm. Zwei der Produktionsstandorte sowie ein Logistikzentrum befinden sich im Industriegebiet Seehof in Boxberg-Windischbuch.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lti-metalltechnik.de oder von Frau Kerstin Abele (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. +49 7943 892-140).

 

Es freuen sich über die Spende von links: Bürgermeister Christian Kremer, die Kinder und Erzieherinnen des Kindergarten "Wirbelwind", sowie LTI-Geschäftsführer Frank Isaak 

 

Bild und Text: LTI-Metalltechnik GmbH

 

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus hat das Landratsamt ein Bürgertelefon für Fragen aus der Bevölkerung eingerichtet. Die Telefonnummer lautet 09341 / 82-4010. Das Bürgertelefon ist montags bis sonntags – also auch am Wochenende - von 8:30 bis 18:00 Uhr geschaltet. Hier gibt es Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann.

Des Weiteren können sich Bürgerinnen und Bürger täglich – auch am Wochenende – zwischen 9:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0711 / 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden. Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis bietet zudem fortlaufend aktualisierte Informationen und Links unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus an.

Presse- und Informationsdienst

des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis

 

Presse-Information Nr. 086-2020 vom Freitag, 28. Februar 2020:

Coronavirus: Einrichtungen legen Vorgehen fest

Gesundheitsamt, Kliniken, Ärzte und Rotes Kreuz am Runden Tisch 

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus hat Landrat Reinhard Frank am Freitag zu einem Runden Tisch mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis in Tauberbischofsheim eingeladen. Dabei wurde der aktuelle Sachstand dargestellt und ein abgestimmtes Vorgehen der beteiligten Einrichtungen festgelegt.

Beteiligt waren Vertreterinnen und Vertreter der drei Akutkrankenhäuser im Landkreis mit ihren Notaufnahmen, also des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, des Krankenhauses Tauberbischofsheim und der Rotkreuz-Klinik Wertheim, der beiden Kreisärzteschaften und des Kassenärztlichen Notfalldienstes, des Roten Kreuzes mit Leitstelle und Rettungsdienst sowie der Diabetes-Klinik Mergentheim als Krankenhaus der Regelversorgung. Alle Teilnehmer begrüßten den frühzeitigen Informationsaustausch. Die Veranstaltung wurde von Landrat Reinhard Frank eröffnet. Er rief dazu auf, „mit Augenmaß und Kompetenz die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen.“ Die stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes, Dr. Eva-Maria Dittmer, stellte die Lage dar. Dabei ging sie auf die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) und die Definition der Krisengebiete ein.

 

Im Rahmen des Informationsaustauschs wurde das Verfahren in den Notaufnahmen, den Praxen des Kassenärztlichen Notfalldienstes und in der Rettungsleitstelle bei begründeten Verdachtsfällen auf eine Infektion mit dem Coronavirus diskutiert. Ebenso thematisiert wurde die Kooperation mit dem Gesundheitsamt. Auch die Sicherstellung der Versorgung mit den notwendigen Verbrauchsmaterialien, die Kapazitäten an Isolationszimmern und Hygienemaßnahmen wurden erörtert. Für die niedergelassenen Ärzte wurden ebenso das Verfahren bei Verdachtsfällen sowie die Zusammenarbeit mit Kliniken und Gesundheitsamt besprochen. Konkret vereinbart wurden weitere Schritte zur umfassenden Information der Bevölkerung und der niedergelassenen Ärzte und eine weiterhin regelmäßige Kommunikation, unter anderem durch ein weiteres Treffen im März.

 

Grundsätzlich empfiehlt das Gesundheitsamt, bei Atemwegserkrankungen jeglicher Art, insbesondere bei Fieber, immer erst nach telefonischer Kontaktaufnahme mit der Arztpraxis einschließlich Schilderung der Symptome den Weg zur Praxis anzutreten.

Darüber hinaus gelten derzeit folgende Handlungsempfehlungen:

  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen telefonisch an das Gesundheitsamt des Main-Tauber-Kreises wenden, Telefonnummer 09341/82-5579.
  • Personen, die sich in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und möglichst zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Nies-Etikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen.
  • Für Reisende aus Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen.
  • Derzeit fordern einige Arbeitgeber im Landkreis auch für Italien-Rückkehrer, die sich nicht in Risikogebieten aufgehalten haben, eine ärztliche Untersuchung mit Abstrich. Hierfür müssen die Unternehmen selbst die Kosten tragen. Um die Kliniken nicht unnötig zu belasten, empfiehlt das Gesundheitsamt, die gewünschten Untersuchungen durch die zuständigen Betriebsärzte durchführen zu lassen oder die rückkehrenden Beschäftigten für eine 14-tägige häusliche Quarantäne freizustellen.

 Ganz allgemein werden jederzeit folgende Hygienemaßnahmen empfohlen:

  • Heim Husten und Niesen Abstand zu anderen halten und sich wegdrehen; die Armbeuge vor Mund und Nase halten oder ein Taschentuch benutzen, das sofort entsorgt wird (Husten- und Nies-Etikette).
  • Regelmäßig die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen, das Berühren von Augen, Nase und Mund vermeiden (Händehygiene).

Bei Fragen zum neuartigen Coronavirus können sich Bürgerinnen und Bürger werktags zwischen 9 und 16 Uhr unter der Telefonnummer 0711/904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden. Das Landratsamt Main-Tauber-Kreis mit dem Gesundheitsamt bietet fortlaufend aktualisierte Informationen und Links unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus an und steht zudem während der Dienstzeiten unter der Telefonnummer 09341/82-5579 für Auskünfte zur Verfügung. lra

Auf Einladung von Landrat Reinhard Frank fand am Freitag im Landratsamt in Tauberbischofsheim ein Runder Tisch zum Coronavirus mit Gesundheitsamt, Kliniken, Kreisärzteschaften, Kassenärztlichem Notfalldienst und Rotem Kreuz statt.

Foto: Landratsamt Main-Tauber-Kreis / Frank Mittnacht

Die Ausschreibungsunterlagen für die Sanierung des Kindergarten Unterschüpf finden Sie unter dem Menüpunkt: Verwaltung -> Ausschreibungen. Oder unter diesem Link

 

Stadt Boxberg in Zusammenarbeit mit der Stadtsozialarbeit

Die Stadt Boxberg bietet eine Ferienbetreuung für Grundschüler in den Räumlichkeiten des Medien- und Kulturzentrums an.

 

Achtung:

Es sind bereits alle verfügbaren Plätze ausgebucht!

Eine kurzfristige pandemiebedingte Absage ist möglich.

 

 

Engagierte Boxberger wurden für ihren Einsatz für die Mitmenschen gewürdigt - Wolfgang Löffler gab 150 Mal seinen Lebenssaft

„Sie helfen überall dort, wo Blut gebraucht wird, um Menschenleben zu retten.“ Bürgermeister Christian Kremer freute sich, bei der Sitzung des Gemeinderats engagierte Blutspender auszuzeichnen. Dieses uneigennützige Engagement verdiene eine Würdigung. Dank sagte der Rathauschef allen, die ihren Lebenssaft zur Verfügung stellen, damit Kranke oder Unfallopfer versorgt werden können. Ein ganz besonderer Dank ging an Wolfgang Löffler aus Schwabhausen. Er hatte bereits 150 Mal Blut gespendet. Ihren Lebenssaft gaben Herbert Thurmann und Markus Behringer bereits 75 Mal. 25 Blutspenden haben Jonas Behringer, Katrin Bernig, Ulrich Jenninger, Heike Reichel, Rolf Schildger, und Cornelia Wolfarth bereits abgegeben. Für zehn Blutspenden wurden Alexander Bossert, Tobias Britsch, Katja Gehrig, Rebecca Hauser, Carina Hossfeld, Peter Riegler. Stefan Rumm, Nadine Schneider und Pascal Schulz ausgezeichnet. Bürgermeister Christian Kremer freute sich über den Einsatz der DRK-Ortsgruppe um den Vorsitzenden Bernd Raupach. Nicht nur bei den jährlichen zwei Blutspendeterminen sei die Gruppe aktiv. Er erwähnte die Arbeit der Helfer-vor-Ort und die neu gegründete Jugendrotkreuzgruppe. Mit insgesamt 22 Kindern und Jugendlichen sei das Fortbestehen dieser wichtigen Einrichtung sichergestellt.

 

Bild und Text: Fränkische Nachrichten

Kontakt

Stadt Boxberg

Kurpfalzstraße 29
97944 Boxberg
Tel: +49 (0)7930 605-0
Fax: +49 (0)7930 605-29

Mail: stadt@boxberg.de



Öffnungszeiten

Mo. – Mi.: 08:00 – 12:30 Uhr

Do.: 13:30 – 18:00 Uhr

Fr.: 08:00 – 12:00 Uhr

Joomla templates by JoomlaShine