Aktuelles

Die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt in Boxberg sind das letzte Puzzlestück der Sanierung der B292. Nächste Woche fällt der Startschuss.

Eine geflickte Deckschicht, Risse und Setzungen: Die komplette Ortsdurchfahrt soll in den nächsten Monaten erneuert werden. Gleichzeitig wird die Stadt auch die maroden Wasserleitungen und Kanäle in der Kurpfalzstraße austauschen und neue Gehwege anlegen.

„Die Maßnahme ist dringend nötig“, macht Bürgermeister Christian Kremer keinen Hehl daraus, dass für ihn der Baubeginn ein wichtiges Datum markiert. Am Montag, 25. März, wird die Firma Boller-Bau starten. Denn die zahlreichen Wasserrohrbrüche in der Bundesstraße haben in den letzten Jahren zu einem Flickwerk auf dem Belag geführt. Treibende Kraft bei der aktuellen Maßnahme ist daher die Stadt. Der Rathauschef ist aber froh, dass vom Bund vor rund zwei Jahren signalisiert wurde, sich am Vollausbau zu beteiligen.

Wasserleitung 100 Jahre alt

Die Wasserleitung, die teilweise aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts stammt, wird dabei komplett getauscht und bis an die Grundstücksgrenzen erneuert, Abwasserleitungen werden gewechselt. „Die Wasserleitung muss dringend raus. Und an manchen Stellen ist der Kanal stark eingebrochen“, sagt der Verwaltungschef über den Untergrund. Daneben sind die Erneuerung von Gehwegen und Beleuchtung vorgesehen sowie die Verlegung von „Speed Pipes“ für Glasfaser. Bei Querungen für Fußgänger achte man auf abgesenkte Bordsteine, gerade für Rollstuhlfahrer.

Der erste Bauabschnitt erfolgt von der Kreuzung Poststraße in Richtung Schweigern, bis zum ehemaligen Schulhaus. Bis zu den Pfingstferien muss dieser Abschnitt wieder für den Verkehr befahrbar sein, weil das Teilstück dann als Umleitungsstrecke für den überörtlichen Verkehr wichtig ist. Denn dann erneuert das Land auf der L 579 zwischen Kupprichhausen und Lengenrieden samt beider Ortsdurchfahrten die Straßendecke. „Weil hier verschiedene Bauträger agieren, läuft das so dicht“, erläutert Kremer.

In der Kurpfalzstraße soll es nach Pfingsten bis zur katholischen Kirche weitergehen. Dabei sollen auch die Parkmöglichkeiten neu gestaltet und die Zufahrt zum Seebuckel geändert werden.

Der Kurvenbereich Richtung Karl-Hofmann-Straße ist erst vor rund einer Dekade erneuert worden. Hier soll nur die Fahrspur abgefräst und ersetzt werden. „Es haben sich bereits die ersten Risse gezeigt“, macht Kremer deutlich. Ab nächstem Jahr steht dann die Sanierung in der Karl-Hofmann-Straße bis zur Tankstelle sowie die Einfahrt in die Jakob-Reichert-Straße an.

Im Zuge des Straßenbaus werden auch die beiden Bushaltestellen in der Kurpfalzstraße ein neues Gesicht erhalten. Barrierefrei mit einer Busbucht und einem Blindenleitsystem ist der Bereich am Schuhhaus Rukaber vorgesehen. „Wir nutzen dazu den Platz am Notariatsgarten und gewinnen Raum für die Straße“, informiert der Rathauschef. Zusätzlich sollen dort noch acht Parkplätze entstehen.

Den Platz tauschen werden die Bushaltestelle direkt vor dem Rathaus und der Zebrastreifen, nur wenige Meter weiter zur Volksbank. Dort soll der Halt neu eingerichtet werden, während die Fußgängerüberquerung an Rathaus und Sparkasse platziert wird. „Das ist eine der engsten Stellen in der Kurpfalzstraße“, ist Kremer froh, wenn die Verlegung der Bushaltestelle erfolgen kann. Ihm geht es vor allem um die Sicherheit der Fahrgäste. Denn künftig wird der Bus etwas zurückgesetzt halten können, was die Gehwegsituation dort erlaube. Ein größeres Maß an Sicherheit soll auch die Verlegung des Zebrastreifens am Edeka-Markt Waibel um einige Meter in Richtung Innenstadt bringen. Wenn dort 2020 der Startschuss fällt, soll der neue Markt schon in Betrieb sein. Und Kremer versichert, dass der Vollsortimenter jederzeit für die Boxberger erreichbar sei.

Kosten von drei Millionen Euro

„Die Maßnahme ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Bund, Land und Stadt“, verweist Kremer darauf, dass die Kommune hier den Hut auf hat. Denn Planung und Vergabe liegen in Boxberger Hand. Rund drei Millionen Euro werden insgesamt verbuddelt. Dieses Modell habe man bereits bei der Ortsdurchfahrt Schweigern erfolgreich umgesetzt. Denn der Bund habe derzeit keine Kapazität. „Wir nutzen die Chance, die Straße zu richten, auch wenn der Anteil der Kommune dadurch etwas höher ist“, rechtfertigt Kremer den Schritt. Damit sei auch das letzte Teilstück der Deckenmaßnahme an der B 292 zwischen Königshofen und Boxberg umgesetzt.

Dankbar ist Kremer, dass für die Maßnahme Zuschüsse aus dem Stadtsanierungsprogramm für Gehwege und Begleitflächen, etwa die neuen Parkplätze, fließen. Auch für den Kanaltausch hofft er auf Fördergelder aus Stuttgart. Die sind ebenso für die Erneuerung der Wasserleitungen geplant.

Kaum Abhilfe kann in der Fahrbahnbreite geschaffen werden. Vor allem an der Engstelle am Heimatmuseum bemühe man sich, mehr Raum schaffen. „Wir können aber keinen Platz herbeizaubern.“ Der Bürgermeister verweist auf eine historisch gewachsene Bebauung. Wo es möglich sei, werde man Verbesserungen vornehmen, etwa an der Poststraße. Doch stünden einige Häuser in der Kurpfalzstraße unter Denkmalschutz und müssten erhalten werden. Die Straße erfülle aber die Kriterien einer Bundesstraße.

„Ohne Beeinträchtigungen wird es nicht gehen“, weiß Kremer. Aber er versichert, dass die Baufirmen ihr Möglichstes tun, um diese für die Bürger zu reduzieren.

 

Bild und Text: Fränkische Nachrichten

Liebe Eltern,
auch 2019 bieten wir eine Ferienbetreuung für Ihr Kind an.
Je nach Bedarf stehen Ihnen unsere Angebote in den Oster- und Sommerferien zur Verfügung. In den Pfingstferien kann Ihr Kind an der Kinderspielstadt „Lazy Town“ teilnehmen. Dieses Angebot wird von den Lazy Bones e. V. im Waldseilgarten veranstaltet.

Wann?

Osterferien
vom 15. – 18. April 2019
tageweise buchbar
täglich von 7:30 – 13:30 Uhr
Kosten 13 € (inkl. Frühstück) pro Tag

Pfingstferien
vom 17. – 19. Juni 2019
Kinderspielstadt „Lazy Town“
Veranstalter: Lazy Bones e. V.
täglich von 8:00 – 16:30 Uhr
Kosten 55 € inkl. Mittagessen (45 € für Geschwister) für 3 Tage

Sommerferien
vom 19. August – 06. September 2019
nur wochenweise buchbar
Kosten 55 € (inkl. täglichem Frühstück) pro Kind/Woche (45 € für Geschwister)

 

Beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ für die drei Landkreise Schwäbisch Hall, Hohenlohe und Main-Tauber nahmen von der Schule für Musik und Tanz im Mittleren Taubertal aus der Celloklasse von Edgar Tempel zwei Schülerinnen in der Solowertung Violoncello teil. Dies waren Jule Reichert in der Altersgruppe III und Franca Steffan in der Altersgruppe V. Für ihre exzellent gelungenen Musikvorträge wurden beide mit einem ersten Preis in der jeweiligen Altersgruppe ausgezeichnet. Die Überreichung der Urkunden fand im Beisein von Bürgermeister Kremer, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Trägervereines der Musikschule, im Boxberger Rathaus statt.

Mit diesem neuerlichen Erfolg setzt sich die seit vielen Jahren beständige Präsenz und erfolgreiche Teilnahme der Schüler der Schule für Musik und Tanz bei diesem für die Talentförderung so wichtigen Wettbewerb fort, wozu Bürgermeister Kremer nicht nur den erfolgreichen Teilnehmerinnen aus seiner Stadt, sondern auch dem Cellolehrer und Leiter der Schule für Musik und Tanz, Edgar Tempel, herzlich gratulierte.

 

Bild: Stadtverwaltung Boxberg

Text: Schule für Musik und Tanz

Mit einem neuen Heißwasserhochdruckreiniger wollen die Stadt Boxberg und die Gemeinde Ahorn künftig ohne chemische Keule Unkraut bekämpfen.

Chemiefrei, umweltfreundlich und wirtschaftlich so wird man künftig in der Stadt Boxberg und der Gemeinde Ahorn dem Unkraut zu Leibe rücken. Dass dies möglich ist wurde bei der Übergabe des neuen Heißwasserhochdruckreinigers durch die Firma Kärcher auf dem Betriebshof des Boxberger Bauhofs an die Stadt Boxberg und Gemeinde Ahorn deutlich. Wurde bisher die Unkrautbekämpfung in den beiden Gemeinden hauptsächlich mechanisch, aber auch durch den gezielten Einsatz von chemischen Unkrautvernichtungsmitteln durchgeführt, so wird man dies künftig mit dem im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit von den Gemeinden Boxberg und Ahorn beschafften Heißwasserhochdruckreiniger erledigen. Ausgelöst durch die Diskussionen um den umweltschädlichen Einsatz von Herbiziden (Glyphosat) zur Unkrautbekämpfung hat man bereits im vergangenen Jahr in der Verwaltung und den Gemeinderäten der beiden Gemeinden den Beschluss gefasst, mit der Beschaffung eines Heißwasserhochdruckreinigers neue umweltschonende Wege in der Unkrautbekämpfung zu gehen. Eine erhebliche Investition, denn rund 26.000 Euro mussten für die Beschaffung investiert werden die sich die beiden Kommunen, ebenso wie die Betriebskosten, entsprechend dem festgelegten Nutzungsanteil teilen. Künftig wird man mit diesem Reinigungsgerät durch den Einsatz von konstant 98 Grad heißem Wasser das Unkraut, aber auch durch Mose und Algen verunreinigte Wege, Plätze, Mauern, Gebäudeteile, rundum alles, was von unerwünschten Bewuchs oder Belag behaftet ist, umwelt- und materialschonend beseitigen können.

Auch ist der Geräteeinsatz in der gewählten Ausführung, als HDS-Trailer mit einem 500 Liter Wasservorratsbehälter, unabhängig vom Stromnetz und Wasseranschluss nahezu überall möglich. Wie wichtig für beide Kommunen eine für Mensch und Natur schonende Unkrautbekämpfung ist wurde von den beiden Bürgermeistern Christian Kremer (Boxberg) und Elmar Haas (Ahorn) bei der Übergabe des neuen Gerätes besonders hervorgehoben. Für den Schutz von Mensch und Natur sowie der Pflege und dem Erhalt von öffentlichen Anlagen und Einrichtungen in den beiden Kommunen habe man mit dieser in die Zukunft gerichteten Investition einen wichtigen Beitrag geleistet. Den beiden Bauhofleitern Kurt Rumm (Boxberg) und Jürgen Hasenfuß (Ahorn), die für den Einsatz und die Koordination des neuen Gerätes verantwortlich zeichnen, wünschten die beiden Rathaus-Chefs viel Freude und Erfolg beim künftigen Geräteeinsatz und der Unkrautbeseitigung.

Es freuen sich bei der Übergabe des Heißwasserhochdruckreinigers im Boxberger Bauhof: (von rechts) die Bürgermeister Elmar Haas und Christian Kremer, die Bauhofleiter Jürgen Hasenfuß und Kurt Rumm sowie Achim Dürr von der Firma Kärcher und Marco Gerber vom Kärcher-Center Pfäffle in Heilbronn

Text und Bild: Heinz Weber 

 

 

 

 

EnBW und Netze BW geben das für ihr gemeinsames Projekt „Flexibler Wärmestrom“ erhaltene Preisgeld weiter an beteiligte Kommune – Die Spende kommt dem Verein „Wir verbinden Boxberg e.V.“ zugute.

 

Einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro für den Verein „Wir verbinden Boxberg“ übergab heute EnBW-Kommunalberater Bernhard Ries an Bürgermeister Christian Kremer und den stellv. Vereinsvorsitzenden Klaus Dörzbacher. Die Summe ist Teil eines Preisgeldes des Smart Grids-Quartier-Award, den die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Netze BW GmbH für ihr gemeinsames Projekt „Flexibler Wärmestrom“ zusammen mit ihren Partnern erhalten hatten.

 

„Der Erfolg unseres Konzepts beruht in starkem Maße auf dem großartigen, ehrenamtlichen Engagement unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Doch so ganz ohne finanzielle Mittel können auch wir nicht erfolgreich sein. Daher freuen wir uns natürlich sehr über die Spende“, bedankt sich Klaus Dörzbacher.

 

EnBW und Netze BW sind verlässliche Partner von Boxberg, wie Bürgermeister Kremer anmerkt: „Wir pflegen eine traditionell gute Zusammenarbeit. Darum war es für uns gar keine Frage, dieses zukunftsweisende Projekt hier bei uns zu unterstützen. Und unsere Bürgerinnen und Bürger haben da gleich mitgezogen.“ Darum soll das Geld auch den Boxbergern zugutekommen. Die ehrenamtlichen Helfer des Vereins übernehmen Fahrdienste für immobile Bürgerinnen und Bürger und leisten damit einen unschätzbaren Beitrag nicht nur für ältere Menschen. Somit habe auch die Allgemeinheit etwas von der Spende an den Verein.

 

In Boxberg hatten das Energieunternehmen und seine Tochtergesellschaft in einem Modellversuch Wärmestromanlagen flexibel in Zeiten hoher erneuerbarer Energieerzeugung geladen. „Im Gegensatz zur ‚alten’ Energiewelt stellt sich künftig unter anderem die Frage, wie man aufgrund der schwankenden Einspeisung aus erneuerbaren Energien den Verbrauch möglichst gut an die Erzeugung anpassen kann. In dem Zusammenhang sind zum Beispiel Speicherlösungen gefragt – im industriellen Maßstab aber auch im privaten Bereich“, erklärt Bernard Ries. Dabei seien in Hunderttausenden von Haushalten in Deutschland bereits Speicher verfügbar, nämlich in Form von Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen. „Da war es naheliegend zu überlegen, wie dieses Potential genutzt werden kann.“ Der Versuch habe gezeigt, dass Wärmestromanlagen eingesetzt werden können, um auf das Dargebot erneuerbarer Energien zu reagieren und den Ausbaubedarf im Verteilnetz zu verringern. Damit könne das Projekt langfristig zu geringerem Netz- und Speicherausbau beitragen sowie Abregelungen von erneuerbaren Energieanlagen zu reduzieren. Der Kunde könnte zukünftig von den niedrigen Beschaffungspreisen am Energiemarkt und von weiterhin reduzierten Netzentgelten profitieren. Dazu fehlen derzeit aber noch verbindliche Rahmenbedingungen.

 

Bei dem Stichwort Speicher ergibt sich im Übrigen ein weiterer Berührungspunkt mit dem Verein „Wir verbinden Boxberg“. Der nutzt nämlich für seine Fahrten einen Elektro-Kleinbus. Und Elektrofahrzeuge können im weitesten Sinn ebenfalls als mobile Speicher verstanden werden.

 

Es freuen sich über die Spende von rechts: Bürgermeister Christian Kremer, stellv. Vereinsvorsitzender Klaus Dörzbacher und EnBW Kommunalberater Bernhard Ries

 

 

Text: EnBW

Bild: Stadtverwaltung

Traditionell ehrte Bürgermeister Christian Kremer in der ersten Gemeinderatssitzung des Jahres am Montag fleißige Blutspender aus dem Stadtgebiet.

Bürgermeister Christian Kremer würdigte das Blutspenden als wichtiges ehrenamtliche Engagement für Menschen, die zumeist unverschuldet in eine Notlage geraten sind, sei es durch einen Unfall oder Krankheit. Gleichzeitig nutzte er die Gelegenheit, den DRK-Vorsitzenden Bernd Raupach und seine Helfer für Organisation und Durchführung der zwei Mal im Jahr stattfindenden Blutspendetermine in der Umpfertalhalle zu loben.

Tanja Wachter aus Windischbuch wurde für für 50-maliges Blutspenden geehrt.

25 Mal haben ihren ihren Lebenssaft gespendet: Martin Berger (Unterschüpf, Gisela Kohler (Windischbuch), Volker Metzger (Wölchingen), Barbara Pascale (Windischbuch), Thorsten Schweizer (Boxberg), Andreas Sponagel , Elvira Sponagel (beide Schwabhausen) und Patrick Wegert (Schweigern).

Zehn Mal Blut gespendet haben: Sabine Baron (Boxberg), Katja Behringer (Schwabhausen), Laura Dittmann (Windischbuch), Birgit Kappes (Oberschüpf), Luca Körner (Kupprichhausen), Isabell Olkus (Epplingen), Simon Rumm (Windischbuch), Michael Schnabel (Schweigern), Christian Stang (Windischbuch), Roland Throm (Boxberg) und Hilmar Tippl (Wölchingen).

 

Das Bild zeigt die Geehrten mit Bürgermeister Christian Kremer (links) und dem Vorsitzenden des DRK-Ortsverein Boxberg, Herrn Bernd Raupach.

 

Text und Bild: Fränkische Nachrichten

Liebe Eltern,
auch 2019 bieten wir eine Ferienbetreuung für Ihr Kind an.
Je nach Bedarf stehen Ihnen unsere Angebote in den Oster- und Sommerferien zur Verfügung. In den Pfingstferien kann Ihr Kind an der Kinderspielstadt „Lazy Town“ teilnehmen. Dieses Angebot wird von den Lazy Bones e. V. im Waldseilgarten veranstaltet.

Wann?

Osterferien
vom 15. – 18. April 2019
tageweise buchbar
täglich von 7:30 – 13:30 Uhr
Kosten 13 € (inkl. Frühstück) pro Tag

Pfingstferien
vom 17. – 19. Juni 2019
Kinderspielstadt „Lazy Town“
Veranstalter: Lazy Bones e. V.
täglich von 8:00 – 16:30 Uhr
Kosten 55 € inkl. Mittagessen (45 € für Geschwister) für 3 Tage

Sommerferien
vom 19. August – 06. September 2019
nur wochenweise buchbar
Kosten 55 € (inkl. täglichem Frühstück) pro Kind/Woche (45 € für Geschwister)

In den vergangenen zwei Wochen zogen in unserem Stadtgebiet die Sternsinger wieder von Haus zu Haus und von Wohnungstür zu Wohnungstür, um mit ihren Liedern und Versen Gottes Segen zu bringen und um eine Spende für benachteiligte Kinder in der Welt zu bitten. „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit!“, so lautet das Motto der Sternsingeraktion 2018 unter dem auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Sterninsgergruppen in den Boxberger Stadtteilen unterwegs waren. Ein Grund für Bürgermeister Christian Kremer, die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen dieser großartigen Kinderhilfsaktion beigetragen haben, zu einem kleinen Empfang mit Bewirtung in den Boxberger Ratskeller einzuladen und ihnen für ihr Engagement zu danken. Auch für Herrn Pfarrer Kolb war dieser Empfang Anlass Danke zu sagen für den Einsatz der Kinder und Jugendlichen sowie den großen Sammelerfolg, der in der Seelsorgeeinheit Boxberg-Ahorn den stattlichen Betrag von 12.886,75 € erbracht hat. Die Sternsinger bedankten sich bei der Stadt Boxberg und Herrn Bürgermeister Kremer für die Einladung, indem sie ihre Verse und Gesänge noch einmal zum Vortrag brachten.  

Das ländliche Wegenetz ist zum einen wichtiger Faktor zur Unterstützung der Landwirtschaft, zum anderen durch seine multifunktionale Eigenschaft auch für Rad- und Wandertouren sowie für Spaziergänge in der Gemeinde für alle Einwohnerinnen und Einwohner bestens geeignet. Seit Veröffentlichung der Fördervorschrift zur Modernisierung Ländlicher Wege im April letzten Jahres kann bereits der 28. bewilligungsreife Antrag der Gemeinden gefördert werden. Insgesamt stehen bis 2021 zehn Millionen Euro im Programm für die nachhaltige Modernisierung von ländlichen Wegen zur Verfügung. 111.939,12 Euro hat das Ministerium für den ländlichen Raum in der vierten Runde ausgeschüttet, wovon die Stadt Boxberg mit 12.605,04 Euro profitiert. Übergeben wurde der Förderbescheid für den ländlichen Wegebau in Boxberg am 20. Dezember 2018 in Stuttgart. Als Vertreter aus Boxberg war zur kleinen Feierstunde Herrn Ortsbeauftragter Roland Throm anwesend.

 

Das Bild zeigt von links: Herrn MdL Peter Hauk, Boxbergs Ortsbeauftragter, Herrn Roland Throm, Herrn Klaus Kornberger, Bürgermeister der Stadt Weikersheim und Herrn MdL Professor Dr. Wolfgang Reinhart 

 

 

AUFSTELLUNG DES BEBAUUNGSPLANES UND DER ÖRTLICHEN BAUVORSCHRIFTEN FÜR DIE 2. ÄNDERUNG UND ERWEITERUNG „DELL-EPPLINGER WEG“ AUF DER GEMARKUNG SCHWEIGERN IM BESCHLEUNIGTEN VERFAHREN

Aufstellungsbekanntmachung

Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs.2 BauGB

Der Gemeinderat der Stadt Boxberg hat in seiner öffentlichen Sitzung vom 10.07.2017 beschlossen, für die Erweiterung und Änderung des Baugebietes Dell-Epplinger Weg der Gemarkung Schweigern einen Bebauungsplan aufzustellen sowie für diesen Bereich Örtliche Bauvorschriften zu erlassen. Dieser Beschluss wird hiermit bekannt gemacht.

In gleicher Sitzung hat der Gemeinderat dem Entwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften für das Wohngebiet „2. Änderung und Erweiterung Dell-Epplinger Weg“ der Gemarkung Schweigern zugestimmt und dessen Offenlegung nach § 3 Abs.2 BauGB sowie die Behördenbeteiligung nach § 4 Abs.2 BauGB beschlossen.

 Der Bebauungsplan wird nach § 13 b BauGB unter Einbeziehung von Außenbereichsflächen im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs.4 BauGB aufgestellt. Es wird vom Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe umweltbezogener Informationen und der zusammenfassenden Erklärung nach § 6a Absatz 1 und § 10a Absatz 1 BauGB abgesehen. Ziel und Zweck der Planung ist die kurzfristige Bereitstellung von Baugrundstücken zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum. Durch den Bebauungsplan werden keine
Vorhaben begründet, die einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung oder nach Landesrecht unterliegen. Es bestehen keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 Absatz 6 Nummer 7b BauGB genannten Schutzgüter (Natura 2000-Gebiete). Von einer frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Absatz 1 und § 4 Absatz 1 wurde abgesehen.

Gemäß § 3 Abs.2 BauGB liegt der Entwurf des Bebauungsplanes mit seinen textlichen und zeichnerischen Festsetzungen sowie der Örtlichen Bauvorschriften vom 31.12.2018 bis 31.01.2019 je einschließlich im Rathaus Boxberg, Kurpfalzstraße 29, Zimmer Nr. 2.09 während der Dienststunden öffentlich aus. Innerhalb dieser Frist kann sich die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung informieren. Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken vorgebracht werden. Diese können der Stadt Boxberg auch schriftlich mitgeteilt werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen und Bedenken können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Mit dem Bebauungsplan werden die Begründung zum Bebauungsplan und der Fachbeitrag Artenschutz ausgelegt. Sämtliche Unterlagen sowie die Bekanntmachung werden gemäß § 4a Abs.4 BauGB im obengenannten Zeitraum der Offenlegung zudem auf der Homepage der Stadt Boxberg www.boxberg.de unter der Rubrik Verwaltung/Offenlegung eingestellt.

 

Unterlagen: Dell-Epplinger Weg

Unterlagen: Schafswiese

 

Kontakt

Stadt Boxberg

Kurpfalzstraße 29
97944 Boxberg
Tel: +49 (0)7930 605-0
Fax: +49 (0)7930 605-29

Mail: stadt@boxberg.de



Öffnungszeiten

Mo. – Mi.: 08:00 – 12:30 Uhr

Do.: 13:30 – 18:00 Uhr

Fr.: 08:00 – 12:00 Uhr

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